- Papst an deutsche
Kirche: „Neuer Aufbruch“ -
- „ Antisemitismus ist Verrat am Christentum“ -
- Österreich: Konflikt im Guten bereinigen -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von
Kempis
Redaktion: Stefan von Kempis / Mario Galgano
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr
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ZUM
KATHOLIKENTAG IN MANNHEIM:
Papst an deutsche Katholiken: „Wir brauchen
einen neuen Aufbruch“
Mit einer Botschaft des Papstes ist am Mittwochabend
der 98. Deutsche Katholikentag in Mannheim eröffnet worden. Benedikt XVI. rief
zu Treue im Glauben und zur Kirche auf. „Wir dürfen die Kirche nicht in ihrem
Haupt manipulieren“, heißt es in dem Grußwort, das von Papstbotschafter
Jean-Claude Périsset verlesen wurde. Anschließend wandten sich die Veranstalter
und Gastgeber an die Besucher des fünftägigen Treffens; es steht unter dem
Motto „Einen neuen Aufbruch wagen“. Bei kühlem, aber sonnigem Wetter waren nach
offiziellen Angaben 15.000 Menschen zum Mannheimer Marktplatz gekommen. Der
Papst richtete an die deutschen Katholiken den Appell zu einem neuen Aufbruch.
(kna/rv)
Hier die
gesamte Botschaft des Papstes im Wortlaut
Erzbischof
Zollitsch: „Den ersten Schritt wagen“
ZdK-Rektor:
„Jeder Katholikentag ist einzigartig“
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WEITERE
THEMEN DES TAGES:
Kardinal Koch: Antisemitismus ist Verrat am
Christentum
Die „Plage des Antisemitismus“ scheint nach Ansicht
des Kurienkardinals Kurt Koch in der heutigen Welt unausrottbar. Auch in der
christlichen Theologie fänden sich antijüdische Tendenzen, sowohl auf Seiten
von Traditionalisten wie auch in liberalen Strömungen. Das sagte der Kardinal
am Mittwochabend bei einem Universitäts-Festakt in Rom. Die katholische Kirche
müsse daher ständig deutlich machen, dass Antijudaismus einen „Verrat am
christlichen Glauben“ bedeute. (kna/osservatore romano/ adnkronos)
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Österreich: Konflikt im Guten bereinigen
Kardinal Christoph Schönborn hofft nach wie vor, dass der Konflikt mit der
Pfarrerinitiative im Guten gelöste werden kann und es zu keinen kirchlichen
Sanktionen kommen wird. Sollten allerdings disziplinäre Maßnahmen notwendig
sein, so liege dies in der Verantwortung der zuständigen Ortsbischöfe und nicht
in jener Roms, so Schönborn im Gespräch mit dem italienischen Magazin „Vatican
Insider“. Der Kardinal kündigte ein Pastoralschreiben an, das zu den von der
Pfarrerinitiative aufgeworfenen Fragen Stellung bezieht. Zur Frage der
Homosexualität sagte Schönborn, die Kirche dürfe „bestimmte Situationen nicht
rechtfertigen“, zeige aber immer auch Barmherzigkeit den Sündern gegenüber.
(kap/la stampa)
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Syrien: „UNO könnte Einigung erreichen“
In Syrien werden bald alle UNO-Beobachter ihren Dienst
starten können. Das teilte der Sprecher der Beobachter am Donnerstag in
Damaskus mit. Der Jesuitenpater Ziad Hilal aus der syrischen Stadt Homs ist
derzeit in Mannheim beim Katholikentag zu Besuch. Unser Korrespondent vor Ort
P. Bernd Hagenkord hat ihn nach der Lage in der Stadt gefragt. Seit Eintreffen
der UN-Beobachter habe sich die Lage verbessert, sagte Hilal. (rv)
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in Text und Ton
Schumann-Stiftung: „Kirche sollten
christliche Politik fördern“
Europa braucht eine Rückbesinnung auf seine
christlichen Wurzeln, um die Eurokrise zu überwinden. Davon ist der Ehrenpräsident
der Robert-Schumann-Stiftung, Horst Langes, überzeugt. Die Kirchen in Europa
haben sich aus seiner Sicht bisher zu wenig um gesellschaftspolitische Fragen
gekümmert, sagt Langes. Es reiche nicht, nur Phänomene – wenn auch
weitreichende - wie Arbeitslosigkeit oder Armut in den Blick zu nehmen.
Vielmehr gehe es „um Europas Seele“, so der 84-jährige CDU-Politiker, der am
Mittwoch der Papst nach der Generalaudienz traf. (rv)
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in Text und Ton
Drei Frauen, deren Wege sich kreuzen
Der Glaube gründet nicht auf abstrakten Theorien,
sondern auf dem Zeugnis von Menschen aus Fleisch und Blut. Daran hat Papst
Benedikt am Mittwochabend erinnert. Im Vatikan sah er sich einen neuen Fernsehfilm
über Maria, die Mutter Jesu, an. In einer kurzen Ansprache verwies der Papst
dann darauf, dass der Film gewissermaßen drei Frauenbilder nebeneinanderstelle.
Maria habe einen „so großen Glauben gehabt“, dass sie zuließ, dass Jesus seines
Weges ging und seine Mission erfüllte. (rv)
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Heute: Christi Himmelfahrt
40 Tage nach Ostern –
an diesem Donnerstag – feiert die Kirche Christi Himmelfahrt. Das Fest ist seit
dem vierten Jahrhundert bekannt, es gehört zum Urbestand des christlichen
Glaubens. Himmelfahrt meint jenseits aller naiv-gegenständlichen Vorstellungen
den endgültigen Eintritt der menschlichen Natur Jesu in die göttliche
Herrlichkeit. Im zweiten Teil seines Jesus-Buches schreibt Papst Benedikt, bei
der Himmelfahrt handle es sich nicht um eine „Raumfahrt kosmisch-geografischer
Art, sondern die „Raumfahrt" des Herzens, von der Dimension der
Selbstverschließung zu der neuen Dimension der weltumspannenden göttlichen
Liebe.“ (rv/kipa)
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AUS
UNSEREM ABENDPROGRAMM:
Mali: Kirche aktiv bei Krisenbewältigung
Die Situation in Mali bleibt weiter schwierig,
insbesondere in den Regionen des Nordens, wo die Autoritäten nach Monaten
blutiger Proteste der Tuareg-Rebellen praktisch keine Kontrolle mehr haben. In
dieser Situation wächst die Sorge über die humanitäre Lage der Bevölkerung.
Radio Vatikan hat den Priester Edmond Dembele, Sekretär der malischen
Bischofskonferenz, in der Hauptstadt Bamako erreicht. Er beschreibt die
delikate Versorgungslage und erzählt, wie die Kirche sich bei der Bewältigung
der Krise einsetzt. (rv)
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DIE
NACHRICHTEN:
Vatikan
Vatikanvertreter haben sich in den
vergangenen Tagen in Straßburg mit Experten des Europarats getroffen. Dabei ging es um eine Beurteilung der vom Vatikan getroffenen
Maßnahmen gegen Geldwäsche und Terrorfinanzierung. Europarats-Experten hatten
schon im November und März Gespräche im Vatikan geführt. Sie müssen bis Anfang
Juli darüber entscheiden, ob der Vatikan auf die so genannte Weiße Liste von
Ländern aufgenommen wird, die im Einsatz gegen Geldwäsche vorbildlich sind.
(apic)
Vatikan/Vereinigte Staaten
Die katholischen Ostkirchen in den USA haben zwar nur geringe Ressourcen und
wenige Gläubigen, aber dennoch sehr viel zu bieten. Dies sagte Kardinal
Leonardo Sandri, der Präfekt der vatikanischen Ostkirchen-Kongregation, bei
einem Treffen mit den Bischöfen im Zug ihres Ad-Limina-Besuchs bei Papst
Benedikt XVI. Sandri begründete seine Aussage mit der Glaubenstreue der
Ostkirchen trotz ihrer vielerorts stattfindenden Verfolgung und ihrer tief
religiösen Kulturen. Die Gläubigen der Ostkirchen seien „eine Brücke“, die die
Katholiken in ihrem Heimatland mit Gebeten sowie anwaltlicher und finanzieller
Hilfe unterstütze und gleichzeitig die Vereinigten Staaten mit ihrer
kulturellen und religiösen Identität bereichere, so Kardinal Sandri weiter. Er
sprach zu US-Bischöfen der chaldäischen, ruthenischen, maronitischen,
ukrainischen, armenischen, melkitischen, syrischen und römisch-katholischen
Kirchen. (cns)
Europa
Deutschland
Der Erfurter Bischof Joachim Wanke hat Kritik an rechtsextremen Gesinnungen
geübt. Aus „dumpfen Bauchgefühlen, aus Ressentiments, aus nationalistischen
Parolen“ sei für Deutschland nie etwas Gutes erwachsen, sagte Wanke am
Donnerstag. Er verurteile, „wer Gewalt gegen Personen und Sachen billigend in
Kauf nimmt und die demokratischen Organe unseres Staates verunglimpft“. Der
Bischof äußerte sich bei der Männerwallfahrt des Bistums Erfurt zum Klüschen
Hagis bei Wachstedt im Eichsfeld. (kna)
Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat sich
gegen einen Vorschlag aus seiner Partei ausgesprochen, die Kirchensteuer durch
eine Kultursteuer zu ersetzen. „Davon halte ich gar nichts, die
Kirchensteuer ist ein bewährtes Instrument“, sagte Kretschmann am Mittwochabend
in Mannheim. „Es gibt keinen Grund, das durch etwas anderes zu ersetzen.“
Mehrere Politiker der Grünen hatten Anfang der Woche die Umwandlung der
deutschen Kirchensteuer in eine „Kultursteuer“ nach italienischem Vorbild
gefordert. Dort könne jeder Erwerbstätige einen Beitrag an eine wohltätige oder
religiöse Institution seiner Wahl entrichten. (kna/domradio)
Auf Proteste der evangelikalen Bewegung stößt eine Werbung des Fernsehsenders
SAT.1 für ein Fußballspiel. Gegenstand der Entrüstung ist die Bewerbung der
Übertragung des Champions-League-Finales zwischen dem 1. FC Bayern München und
dem FC Chelsea am 19. Mai in München. In einem an das Vaterunser angelehnten
„Gebet an den Fußballgott“ heißt es unter anderem: „Lieber Fußballgott, Dein
Ball komme, Dein Spiel geschehe, unsere Tore gib uns heute.“ Der Vorsitzende
der Deutschen Evangelischen Allianz, Präses Michael Diener, fordert, den Spot
abzusetzen. Das Vaterunser sei ein Herzstück christlichen Glaubens, verletze es
die religiösen Gefühle vieler Christinnen und Christen, wenn ein derartiger
Text einem ‚Fußballgott‘ umgewidmet werde. (idea)
Schweiz
„Kirchliches Leben kommt nicht ohne die Eucharistie aus. Zugleich darf
der Mangel an Priestern nicht dazu führen, kirchliches Leben nur noch so weit
zu gewährleisten, wie es Priester gibt.“ Das schreibt die
Pastoralplanungskommission der Schweizer Bischöfe. Wo professionelles
Seelsorgepersonal fehle, da solle das kirchliche Leben vor Ort vermehrt durch
Freiwillige verantwortet werden, so die Kommission auf ihrer
Frühjahrsvollversammlung. Zum Beispiel werde im österreichischen Linz und im
französischen Poitiers kirchliches Leben bereits durch Teams von Freiwilligen
getragen und verantwortet. Zum Thema Eucharistie erbrachte ihre Diskussion
„Spielräume und neue Perspektiven“. In der Kirchengeschichte hätten sich
unterschiedliche Formen der eucharistischen Wirklichkeit der Kirche
abgewechselt. Die heutige Normvorstellung vom sonntäglichen Kommunionempfang
basiere auf einer eher jungen Praxis. (kipa)
Großbritannien
Der anglikanische Primas von England, Erzbischof John Sentamu, hat sich für
eine rechtliche Gleichstellung homosexueller Paare mit Eheleuten
ausgesprochen. Dies heiße jedoch nicht, die Ehe neu zu definieren, sagte er der
britischen Zeitung „Daily Telegraph“ in der Donnerstagsausgabe. Der
anglikanische Erzbischof von York antwortete damit auf Bestrebungen der
britischen Regierung, für England und Wales den Ehebegriff auf gleichgeschlechtliche
Partnerschaften hin zu öffnen. Die katholische Kirche in England und Wales
hatte sich gegen das politische Vorhaben gewandt. Die englische
Bischofskonferenz sprach sich vor kurzem gegen die Pläne der britischen
Regierung aus und betonte, die traditionelle Ehe stehe in Großbritannien in
Gefahr, zerstört zu werden. (kna/rv)
Afrika
Südsudan
Die katholischen und anglikanischen Bischöfe im Südsudan fordern die
internationale Gemeinschaft zu einer „ausgewogeneren Haltung“ zum Konflikt
zwischen Südsudan und Sudan auf. In einer Erklärung, die nach einem
Bischofstreffen in Yei veröffentlicht wurde, verlangen die Kirchenmänner, dass
die Völkergemeinschaft die Lage „eingehender studiert und Druck dort ausübt, wo
er wirklich nötig ist, um Frieden zu erreichen“. Man dürfe den Südsudan ruhig
kritisieren, so die Bischöfe; aber „im direkten Kontakt mit unserem Volk“
erlebten sie derzeit, „dass die Menschen im Südsudan das Vertrauen in die
internationale Gemeinschaft verlieren“. Das sei „besorgniserregend“. (rv)
Naher Osten
Syrien
Es wäre „vorschnell, von religiösem Hass gegen die Christen in Syrien zu
sprechen“: „In einem Jahr Konflikt hat es noch nicht einen Angriff
islamischer Extremisten auf eine Kirche gegeben.“ Darauf macht die
Nachrichtenagentur Asianews in einer Analyse aufmerksam. Zwar komme es in
letzter Zeit immer wieder zu schwerwiegenden Attacken auf Christen. Diese
würden aber vor allem „hervorgerufen durch das Klima von Krieg, Gewalt und
Rechtlosigkeit“, das derzeit in vielen Teilen Syriens herrsche. Die anhaltend
guten Beziehungen zwischen Christen und Muslimen in Syrien seien einer der
wenigen positiven Aspekte, die sich derzeit der Lage abgewinnen ließen, so
Asianews unter Berufung auf christliche Quellen in Syrien. (rv)
Asien
Indonesien
Radikale Muslime haben am Himmelfahrtstag eine protestantische Gemeinde mit
Steinen und uringefüllten Plastikbeuteln angegriffen. Der Pfarrer der
Filadelfia-Kirche in der Stadt Bekasi sagte laut der Onlineausgabe der Zeitung
„Jakarta Globe“ am Donnerstag, Demonstranten hätten die Reihen der Polizei
durchbrochen und christliche Gläubige mit Urin und Schmutzwasser überschüttet.
Vereinzelt seien auch Steine geschleudert worden. Nach dem Gottesdienst sei es
erneut zu Verfolgungsszenen und Attacken durch die rund 300 Muslime gekommen.
Die Filadelfia-Kirche wurde seit Januar wiederholt Ziel von Angriffen durch
radikale Muslime. (kna/diverse)
Amerika
Kanada/Vatikan
Ein wegen Besitzes von Kinderpornografie verurteilter kanadischer Bischof
ist vom Vatikan in den Laienstand versetzt worden. Damit sei der frühere
Diözesanleiter von Antigonish, Raymond Lahey, mit einer der schwersten Strafen
der katholischen Kirche belegt worden, erklärte das Bistum laut der kanadischen
Zeitung „Winnipeg Free Press“ am Mittwoch. „Die Entscheidung erinnert uns alle
an den schweren Schaden, der durch jede Form von Pornografie entsteht“,
zitierte die Zeitung den amtierenden Bischof Brian Joseph Dunn. Die Sanktion
sei zugleich das Ergebnis des staatlichen wie des kircheninternen Strafprozesses.
Lahey war wegen Besitzes von kinderpornografischem Material im Januar zu 15
Monaten Haft und 24 Monaten auf Bewährung verurteilt worden. Der Vatikan
leitete unabhängig von der kanadischen Justiz ein kirchenrechtliches
Strafverfahren ein. (kna)
Vereinigte Staaten
Die Bischofskonferenz schließt sich einer Petition verschiedener Gruppen an,
die ein Reduzieren des US-Arsenals an Atomwaffen fordert. Die
Nuklearpolitik der USA sei „mittlerweile überholt“, so der Text der Petition.
Die Organisatoren übergaben dem Weißen Haus 50.000 Unterschriften. (apic)
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Die Quellen unserer
Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna,
Kathpress, Ansa,
Efe, Afp,
Kipa, Reuters,
Ap, Adnkronos,
Upi, Cns,
Ucanews, Misna,
Kirche in Not, Osservatore Romano, – die
Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der
Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate
oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der
Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle
Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer
Internetseite hören.
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Programmvorschau:
Heute Abend, 17.05.2012: Kreuz des Südens
Themen u.a.: Ein Gespräch mit dem deutschsprachigen
Militärpfarrer von Neapel / Algerien: Erzbischof Bader für interreligiöses
Gebet / Syrien: Wie geht es weiter? / Mali: Eine humanitäre Katastrophe
Freitag Abend, 18.05.2012: Prisma-Magazin
Themen u.a.: Der Katholikentag in Mannheim
Samstag Abend, 19.05.2012: Unsere Woche - mit der Betrachtung zum Sonntag
Sonntag Abend, 20.05.2012: Aktenzeichen - von Aldo Parmeggiani
Der Philosoph Johann Gottlieb Fichte
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Nachrichtenarchiv
von Radio Vatikan
Radio Vatikan sendet täglich:
16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“ (KW 5885, 7190, 7250, 9645)
20.20 Uhr „Magazin“: (1530 kHz, 4005 kHz, 5885 kHz, 7250 kHz)
6.20 Uhr Wiederholung des „Magazins“ vom Vortag (1530 kHz,
4005 kHz, 7250 kHz)
Radio Vatikan ist außerdem zu
hören bei:
· Radio Horeb um 16.00
und 18.00 Uhr, über ASTRA 1A - Tonunterträger von Pro7 (Frequenz 7.38 MHz -
analog) und ZDF (7.56 MHz - digital). Im Kabel u.a.: München 89,6 / Augsburg
106,45 / Regensburg 101,8 / Rosenheim 101,5 / Kempten 103,6 / Luxemburg 100,5.
· Domradio Köln über
Kabel im Erzbistum Köln und Satellit zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr.
· Radio Gloria über Kabel
in der Schweiz und Satellit.
· World-Radio-Network um
8.15, 9.30, 16.00, 19.00 und 0.45 Uhr MESZ, Tonunterträger von MTV-deutsch, (Frequenz 7.38
MHz).
· Radio Stephansdom um
19.30 Uhr, in Wien auf UKW 107,3 kHz.
· Radio Grüne Welle um
6.30, 10.00 und 16.00 Uhr, in Südtirol auf UKW 103,0 (Bozen) und 97,8 (Brixen)
· Radio Maria Österreich
um 16.00 und 18.00 Uhr im Großraum Innsbruck auf UKW 104.8 und im
Mostviertel/NÖ auf UKW 104.7. Im Kabel u.a. Telekabel Wien 102.7 MHz
Im Internet:
Die deutschsprachigen Sendungen sind online live und auf Abruf
zu hören unter: www.radiovaticana.de.
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