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Tagesmeldungen vom 17.5.2012

- Papst an deutsche Kirche: „Neuer Aufbruch“ -
-
„ Antisemitismus ist Verrat am Christentum“ -
- Österreich: Konflikt im Guten bereinigen -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Stefan von Kempis / Mario Galgano
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr
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ZUM KATHOLIKENTAG IN MANNHEIM:

Papst an deutsche Katholiken: „Wir brauchen einen neuen Aufbruch“
Mit einer Botschaft des Papstes ist am Mittwochabend der 98. Deutsche Katholikentag in Mannheim eröffnet worden. Benedikt XVI. rief zu Treue im Glauben und zur Kirche auf. „Wir dürfen die Kirche nicht in ihrem Haupt manipulieren“, heißt es in dem Grußwort, das von Papstbotschafter Jean-Claude Périsset verlesen wurde. Anschließend wandten sich die Veranstalter und Gastgeber an die Besucher des fünftägigen Treffens; es steht unter dem Motto „Einen neuen Aufbruch wagen“. Bei kühlem, aber sonnigem Wetter waren nach offiziellen Angaben 15.000 Menschen zum Mannheimer Marktplatz gekommen. Der Papst richtete an die deutschen Katholiken den Appell zu einem neuen Aufbruch. (kna/rv)
Hier die gesamte Botschaft des Papstes im Wortlaut
Erzbischof Zollitsch: „Den ersten Schritt wagen“
ZdK-Rektor: „Jeder Katholikentag ist einzigartig“

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WEITERE THEMEN DES TAGES:

Kardinal Koch: Antisemitismus ist Verrat am Christentum
Die „Plage des Antisemitismus“ scheint nach Ansicht des Kurienkardinals Kurt Koch in der heutigen Welt unausrottbar. Auch in der christlichen Theologie fänden sich antijüdische Tendenzen, sowohl auf Seiten von Traditionalisten wie auch in liberalen Strömungen. Das sagte der Kardinal am Mittwochabend bei einem Universitäts-Festakt in Rom. Die katholische Kirche müsse daher ständig deutlich machen, dass Antijudaismus einen „Verrat am christlichen Glauben“ bedeute. (kna/osservatore romano/ adnkronos)
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Österreich: Konflikt im Guten bereinigen
Kardinal Christoph Schönborn hofft nach wie vor, dass der Konflikt mit der Pfarrerinitiative im Guten gelöste werden kann und es zu keinen kirchlichen Sanktionen kommen wird. Sollten allerdings disziplinäre Maßnahmen notwendig sein, so liege dies in der Verantwortung der zuständigen Ortsbischöfe und nicht in jener Roms, so Schönborn im Gespräch mit dem italienischen Magazin „Vatican Insider“. Der Kardinal kündigte ein Pastoralschreiben an, das zu den von der Pfarrerinitiative aufgeworfenen Fragen Stellung bezieht. Zur Frage der Homosexualität sagte Schönborn, die Kirche dürfe „bestimmte Situationen nicht rechtfertigen“, zeige aber immer auch Barmherzigkeit den Sündern gegenüber. (kap/la stampa)
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Syrien: „UNO könnte Einigung erreichen“
In Syrien werden bald alle UNO-Beobachter ihren Dienst starten können. Das teilte der Sprecher der Beobachter am Donnerstag in Damaskus mit. Der Jesuitenpater Ziad Hilal aus der syrischen Stadt Homs ist derzeit in Mannheim beim Katholikentag zu Besuch. Unser Korrespondent vor Ort P. Bernd Hagenkord hat ihn nach der Lage in der Stadt gefragt. Seit Eintreffen der UN-Beobachter habe sich die Lage verbessert, sagte Hilal. (rv)
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Schumann-Stiftung: „Kirche sollten christliche Politik fördern“
Europa braucht eine Rückbesinnung auf seine christlichen Wurzeln, um die Eurokrise zu überwinden. Davon ist der Ehrenpräsident der Robert-Schumann-Stiftung, Horst Langes, überzeugt. Die Kirchen in Europa haben sich aus seiner Sicht bisher zu wenig um gesellschaftspolitische Fragen gekümmert, sagt Langes. Es reiche nicht, nur Phänomene – wenn auch weitreichende - wie Arbeitslosigkeit oder Armut in den Blick zu nehmen. Vielmehr gehe es „um Europas Seele“, so der 84-jährige CDU-Politiker, der am Mittwoch der Papst nach der Generalaudienz traf. (rv)
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Drei Frauen, deren Wege sich kreuzen
Der Glaube gründet nicht auf abstrakten Theorien, sondern auf dem Zeugnis von Menschen aus Fleisch und Blut. Daran hat Papst Benedikt am Mittwochabend erinnert. Im Vatikan sah er sich einen neuen Fernsehfilm über Maria, die Mutter Jesu, an. In einer kurzen Ansprache verwies der Papst dann darauf, dass der Film gewissermaßen drei Frauenbilder nebeneinanderstelle. Maria habe einen „so großen Glauben gehabt“, dass sie zuließ, dass Jesus seines Weges ging und seine Mission erfüllte. (rv)
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Heute: Christi Himmelfahrt
40 Tage nach Ostern – an diesem Donnerstag – feiert die Kirche Christi Himmelfahrt. Das Fest ist seit dem vierten Jahrhundert bekannt, es gehört zum Urbestand des christlichen Glaubens. Himmelfahrt meint jenseits aller naiv-gegenständlichen Vorstellungen den endgültigen Eintritt der menschlichen Natur Jesu in die göttliche Herrlichkeit. Im zweiten Teil seines Jesus-Buches schreibt Papst Benedikt, bei der Himmelfahrt handle es sich nicht um eine „Raumfahrt kosmisch-geografischer Art, sondern die „Raumfahrt" des Herzens, von der Dimension der Selbstverschließung zu der neuen Dimension der weltumspannenden göttlichen Liebe.“ (rv/kipa)
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AUS UNSEREM ABENDPROGRAMM:

Mali: Kirche aktiv bei Krisenbewältigung
Die Situation in Mali bleibt weiter schwierig, insbesondere in den Regionen des Nordens, wo die Autoritäten nach Monaten blutiger Proteste der Tuareg-Rebellen praktisch keine Kontrolle mehr haben. In dieser Situation wächst die Sorge über die humanitäre Lage der Bevölkerung. Radio Vatikan hat den Priester Edmond Dembele, Sekretär der malischen Bischofskonferenz, in der Hauptstadt Bamako erreicht. Er beschreibt die delikate Versorgungslage und erzählt, wie die Kirche sich bei der Bewältigung der Krise einsetzt. (rv)
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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Vatikanvertreter haben sich in den vergangenen Tagen in Straßburg mit Experten des Europarats getroffen. Dabei ging es um eine Beurteilung der vom Vatikan getroffenen Maßnahmen gegen Geldwäsche und Terrorfinanzierung. Europarats-Experten hatten schon im November und März Gespräche im Vatikan geführt. Sie müssen bis Anfang Juli darüber entscheiden, ob der Vatikan auf die so genannte Weiße Liste von Ländern aufgenommen wird, die im Einsatz gegen Geldwäsche vorbildlich sind. (apic)

Vatikan/Vereinigte Staaten
Die katholischen Ostkirchen in den USA haben zwar nur geringe Ressourcen und wenige Gläubigen, aber dennoch sehr viel zu bieten. Dies sagte Kardinal Leonardo Sandri, der Präfekt der vatikanischen Ostkirchen-Kongregation, bei einem Treffen mit den Bischöfen im Zug ihres Ad-Limina-Besuchs bei Papst Benedikt XVI. Sandri begründete seine Aussage mit der Glaubenstreue der Ostkirchen trotz ihrer vielerorts stattfindenden Verfolgung und ihrer tief religiösen Kulturen. Die Gläubigen der Ostkirchen seien „eine Brücke“, die die Katholiken in ihrem Heimatland mit Gebeten sowie anwaltlicher und finanzieller Hilfe unterstütze und gleichzeitig die Vereinigten Staaten mit ihrer kulturellen und religiösen Identität bereichere, so Kardinal Sandri weiter. Er sprach zu US-Bischöfen der chaldäischen, ruthenischen, maronitischen, ukrainischen, armenischen, melkitischen, syrischen und römisch-katholischen Kirchen. (cns)

Europa

Deutschland
Der Erfurter Bischof Joachim Wanke hat Kritik an rechtsextremen Gesinnungen geübt. Aus „dumpfen Bauchgefühlen, aus Ressentiments, aus nationalistischen Parolen“ sei für Deutschland nie etwas Gutes erwachsen, sagte Wanke am Donnerstag. Er verurteile, „wer Gewalt gegen Personen und Sachen billigend in Kauf nimmt und die demokratischen Organe unseres Staates verunglimpft“. Der Bischof äußerte sich bei der Männerwallfahrt des Bistums Erfurt zum Klüschen Hagis bei Wachstedt im Eichsfeld. (kna)
Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat sich gegen einen Vorschlag aus seiner Partei ausgesprochen, die Kirchensteuer durch eine Kultursteuer zu ersetzen. „Davon halte ich gar nichts, die Kirchensteuer ist ein bewährtes Instrument“, sagte Kretschmann am Mittwochabend in Mannheim. „Es gibt keinen Grund, das durch etwas anderes zu ersetzen.“ Mehrere Politiker der Grünen hatten Anfang der Woche die Umwandlung der deutschen Kirchensteuer in eine „Kultursteuer“ nach italienischem Vorbild gefordert. Dort könne jeder Erwerbstätige einen Beitrag an eine wohltätige oder religiöse Institution seiner Wahl entrichten. (kna/domradio)
Auf Proteste der evangelikalen Bewegung stößt eine Werbung des Fernsehsenders SAT.1 für ein Fußballspiel. Gegenstand der Entrüstung ist die Bewerbung der Übertragung des Champions-League-Finales zwischen dem 1. FC Bayern München und dem FC Chelsea am 19. Mai in München. In einem an das Vaterunser angelehnten „Gebet an den Fußballgott“ heißt es unter anderem: „Lieber Fußballgott, Dein Ball komme, Dein Spiel geschehe, unsere Tore gib uns heute.“ Der Vorsitzende der Deutschen Evangelischen Allianz, Präses Michael Diener, fordert, den Spot abzusetzen. Das Vaterunser sei ein Herzstück christlichen Glaubens, verletze es die religiösen Gefühle vieler Christinnen und Christen, wenn ein derartiger Text einem ‚Fußballgott‘ umgewidmet werde. (idea)

Schweiz
„Kirchliches Leben kommt nicht ohne die Eucharistie aus. Zugleich darf der Mangel an Priestern nicht dazu führen, kirchliches Leben nur noch so weit zu gewährleisten, wie es Priester gibt.“ Das schreibt die Pastoralplanungskommission der Schweizer Bischöfe. Wo professionelles Seelsorgepersonal fehle, da solle das kirchliche Leben vor Ort vermehrt durch Freiwillige verantwortet werden, so die Kommission auf ihrer Frühjahrsvollversammlung. Zum Beispiel werde im österreichischen Linz und im französischen Poitiers kirchliches Leben bereits durch Teams von Freiwilligen getragen und verantwortet. Zum Thema Eucharistie erbrachte ihre Diskussion „Spielräume und neue Perspektiven“. In der Kirchengeschichte hätten sich unterschiedliche Formen der eucharistischen Wirklichkeit der Kirche abgewechselt. Die heutige Normvorstellung vom sonntäglichen Kommunionempfang basiere auf einer eher jungen Praxis. (kipa)

Großbritannien
Der anglikanische Primas von England, Erzbischof John Sentamu, hat sich für eine rechtliche Gleichstellung homosexueller Paare mit Eheleuten ausgesprochen. Dies heiße jedoch nicht, die Ehe neu zu definieren, sagte er der britischen Zeitung „Daily Telegraph“ in der Donnerstagsausgabe. Der anglikanische Erzbischof von York antwortete damit auf Bestrebungen der britischen Regierung, für England und Wales den Ehebegriff auf gleichgeschlechtliche Partnerschaften hin zu öffnen. Die katholische Kirche in England und Wales hatte sich gegen das politische Vorhaben gewandt. Die englische Bischofskonferenz sprach sich vor kurzem gegen die Pläne der britischen Regierung aus und betonte, die traditionelle Ehe stehe in Großbritannien in Gefahr, zerstört zu werden. (kna/rv)

Afrika

Südsudan
Die katholischen und anglikanischen Bischöfe im Südsudan fordern die internationale Gemeinschaft zu einer „ausgewogeneren Haltung“ zum Konflikt zwischen Südsudan und Sudan auf. In einer Erklärung, die nach einem Bischofstreffen in Yei veröffentlicht wurde, verlangen die Kirchenmänner, dass die Völkergemeinschaft die Lage „eingehender studiert und Druck dort ausübt, wo er wirklich nötig ist, um Frieden zu erreichen“. Man dürfe den Südsudan ruhig kritisieren, so die Bischöfe; aber „im direkten Kontakt mit unserem Volk“ erlebten sie derzeit, „dass die Menschen im Südsudan das Vertrauen in die internationale Gemeinschaft verlieren“. Das sei „besorgniserregend“. (rv)

Naher Osten

Syrien
Es wäre „vorschnell, von religiösem Hass gegen die Christen in Syrien zu sprechen“: „In einem Jahr Konflikt hat es noch nicht einen Angriff islamischer Extremisten auf eine Kirche gegeben.“ Darauf macht die Nachrichtenagentur Asianews in einer Analyse aufmerksam. Zwar komme es in letzter Zeit immer wieder zu schwerwiegenden Attacken auf Christen. Diese würden aber vor allem „hervorgerufen durch das Klima von Krieg, Gewalt und Rechtlosigkeit“, das derzeit in vielen Teilen Syriens herrsche. Die anhaltend guten Beziehungen zwischen Christen und Muslimen in Syrien seien einer der wenigen positiven Aspekte, die sich derzeit der Lage abgewinnen ließen, so Asianews unter Berufung auf christliche Quellen in Syrien. (rv)

Asien

Indonesien
Radikale Muslime haben am Himmelfahrtstag eine protestantische Gemeinde mit Steinen und uringefüllten Plastikbeuteln angegriffen. Der Pfarrer der Filadelfia-Kirche in der Stadt Bekasi sagte laut der Onlineausgabe der Zeitung „Jakarta Globe“ am Donnerstag, Demonstranten hätten die Reihen der Polizei durchbrochen und christliche Gläubige mit Urin und Schmutzwasser überschüttet. Vereinzelt seien auch Steine geschleudert worden. Nach dem Gottesdienst sei es erneut zu Verfolgungsszenen und Attacken durch die rund 300 Muslime gekommen. Die Filadelfia-Kirche wurde seit Januar wiederholt Ziel von Angriffen durch radikale Muslime. (kna/diverse)

Amerika

Kanada/Vatikan
Ein wegen Besitzes von Kinderpornografie verurteilter kanadischer Bischof ist vom Vatikan in den Laienstand versetzt worden. Damit sei der frühere Diözesanleiter von Antigonish, Raymond Lahey, mit einer der schwersten Strafen der katholischen Kirche belegt worden, erklärte das Bistum laut der kanadischen Zeitung „Winnipeg Free Press“ am Mittwoch. „Die Entscheidung erinnert uns alle an den schweren Schaden, der durch jede Form von Pornografie entsteht“, zitierte die Zeitung den amtierenden Bischof Brian Joseph Dunn. Die Sanktion sei zugleich das Ergebnis des staatlichen wie des kircheninternen Strafprozesses. Lahey war wegen Besitzes von kinderpornografischem Material im Januar zu 15 Monaten Haft und 24 Monaten auf Bewährung verurteilt worden. Der Vatikan leitete unabhängig von der kanadischen Justiz ein kirchenrechtliches Strafverfahren ein. (kna)

Vereinigte Staaten
Die Bischofskonferenz schließt sich einer Petition verschiedener Gruppen an, die ein Reduzieren des US-Arsenals an Atomwaffen fordert. Die Nuklearpolitik der USA sei „mittlerweile überholt“, so der Text der Petition. Die Organisatoren übergaben dem Weißen Haus 50.000 Unterschriften. (apic)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Heute Abend, 17.05.2012: Kreuz des Südens
Themen u.a.: Ein Gespräch mit dem deutschsprachigen Militärpfarrer von Neapel / Algerien: Erzbischof Bader für interreligiöses Gebet / Syrien: Wie geht es weiter? / Mali: Eine humanitäre Katastrophe

Freitag Abend, 18.05.2012: Prisma-Magazin
Themen u.a.: Der Katholikentag in Mannheim

Samstag Abend, 19.05.2012: Unsere Woche - mit der Betrachtung zum Sonntag

Sonntag Abend, 20.05.2012: Aktenzeichen - von Aldo Parmeggiani
Der Philosoph Johann Gottlieb Fichte 

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

Radio Vatikan sendet täglich:

16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“ (KW 5885, 7190, 7250, 9645)

20.20 Uhr „Magazin“: (1530 kHz, 4005 kHz, 5885 kHz, 7250 kHz)

6.20 Uhr Wiederholung des „Magazins“ vom Vortag (1530 kHz, 4005 kHz, 7250 kHz)

Radio Vatikan ist außerdem zu hören bei:

· Radio Horeb um 16.00 und 18.00 Uhr, über ASTRA 1A - Tonunterträger von Pro7 (Frequenz 7.38 MHz - analog) und ZDF (7.56 MHz - digital). Im Kabel u.a.: München 89,6 / Augsburg 106,45 / Regensburg 101,8 / Rosenheim 101,5 / Kempten 103,6 / Luxemburg 100,5.

· Domradio Köln über Kabel im Erzbistum Köln und Satellit zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr.

· Radio Gloria über Kabel in der Schweiz und Satellit.

· World-Radio-Network um 8.15, 9.30, 16.00, 19.00 und 0.45 Uhr MESZ, Tonunterträger von MTV-deutsch, (Frequenz 7.38 MHz).

· Radio Stephansdom um 19.30 Uhr, in Wien auf UKW 107,3 kHz.

· Radio Grüne Welle um 6.30, 10.00 und 16.00 Uhr, in Südtirol auf UKW 103,0 (Bozen) und 97,8 (Brixen)

· Radio Maria Österreich um 16.00 und 18.00 Uhr im Großraum Innsbruck auf UKW 104.8 und im Mostviertel/NÖ auf UKW 104.7. Im Kabel u.a. Telekabel Wien 102.7 MHz

Im Internet:

Die deutschsprachigen Sendungen sind online live und auf Abruf zu hören unter: www.radiovaticana.de.

Das Vier-Monatsprogramm können Sie anfordern bei: Winfried Aufterbeck, Wiesenstr. 9a, D-40878 Ratingen. - Tel.: 0 21 02 / 711711 Fax: 0 21 02 / 2 14 13, E-mail: aufterbeck@radiovaticana.de

Post: Radio Vatikan - sezione tedesca, I-00120 Città del Vaticano
Fax: 0039 - 06 - 6988 3844
e-Mail: deutsch@vatiradio.va


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